Moxa

Die indirekte Anwendung von brennendem Beifusskraut erwärmt die Reaktionszonen des Körpers. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte mobilisiert.

 

Akute und chronische Schmerzzustände, Rückenleiden, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen, Erkrankungen des Sehnenapparats und Sportverletzungen lassen sich mit dieser Methode gezielt und frei von Nebenwirkungen bekämpfen.

Ebenso Erschöpfungszustände, Überlastung, nervöse Spannungszustände und Schlaflosigkeit.

 

Moxa wendet man gezielt, punktuell und vorzugsweise dort an, wo Akupunkturpunkte auf der Körperdecke zu finden sind oder wo sich der Hauptschmerz lokalisiert.

 

Die Moxa-Therapie gehört zu den energetischen Therapiemethoden. Gleichzeitig wirkt moxen aber auch biochemisch.

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Yvonne Peter und Corinne Schlegel

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